Das Konzept

Grundkonzept

  • In der International School Krems sollen die Kinder ganztägig, nämlich von 8:30 – 15:30 h lernen können und darüber hinaus auch betreut werden, nämlich von 7:00 – 17:00 h.
  • Der Unterricht wird bilingual in Deutsch und Englisch stattfinden und so gestaltet sein, dass jedes Kind seinen Talenten gemäß und nach eigenem Lerntempo, also individuell lernen kann.
  • Es steht der ganzheitliche Gesamtunterricht im Vordergrund. Neben dem kognitiven Lernen soll affektives und soziales Lernen gefördert werden.

Bildungsziel/Aufgaben der Schule

  • Die Schule ist eine verschränkte Ganztagsschule, das heißt, dass Lernsequenzen und Neigungssequenzen über die gesamte Unterrichtszeit – den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Kinder entsprechend – einander abwechseln. Für die Neigungsgruppen stehen für den Nachmittag entsprechend ausgebildete FreizeitpädagogInnen zur Verfügung, die sehr gute Englischkenntnisse haben sollen.
  • Vorrangige Aufgabe der International School Krems ist es, Kindern mit unterschiedlichen sprachlichen, kognitiven, körperlichen, charakterlichen und sozialen Voraussetzungen die Möglichkeit zu geben, sich zu mündigen, kritikfähigen, leistungsorientierten, selbstbewussten, verantwortungsvollen und sozial kompetenten Menschen zu entwickeln.
  • Voraussetzung zur Entwicklung dieser Bildungsziele ist eine Lernkultur, die individuelle (kognitive, emotionale und sensorische) Entwicklungsschritte, individuelles Lern- und Arbeitstempo und individuelle Interessen und Begabungen der Kinder respektiert und Rahmenbedingungen zur Entfaltung ihres kreativen Potentials schafft.
  • Darüber hinaus liegt der spezielle Schwerpunkt auf dem bilingualen Unterricht (Deutsch – Englisch). Besonders hervorzuheben ist das KlassenlehrerInnenteam, wo jeweils eine/einer der PädagogInnen mit den Kindern Deutsch, die/der Andere (Native Speaker) Englisch spricht. Auf diese Weise ist Englisch im Alltag der Kinder stets gegenwärtig und selbstverständlich.
  • Konsequente Beschränkung der Klassengröße auf 20 Kinder bei gleichzeitigem Einsatz von zwei Lehrkräften pro Klasse. Erst eine solche Struktur schafft auch die notwendigen Voraussetzungen für die individuelle Analyse und Förderung der Kinder-Talente. Dies ist eine teure, aber unvermeidbare Konsequenz, wenn man individuelles Lernen wirklich fördern (und nicht nur fordern) will.
  • Wesentliche Voraussetzung dieses Konzepts ist die Erstellung von individuellen Intelligenz- bzw. Talent-Profilen der SchülerInnen, um daraus optimale Lernstrategien mit ihnen zusammen entwickeln zu können.