Organisation

Organisation des Unterrichts

Die Organisation des Unterrichts ist jahrgangshomogen. Die geplante AHS wird einzügig geführt, also eine Klasse pro Jahrgang.

  • Konsequente Beschränkung der Klassengröße auf 20 Kinder bei gleichzeitigem Einsatz von zwei Lehrkräften pro Klasse (Fachprofessor und Native Speaker) in ausgewählten Fächern.
  • Der Übergang von der Volksschule ins Gymnasium wird bewusst gestaltet mit einer Einführungswoche, Klassenvorstandsstunden und Projektunterricht.
  • Die gelebten Sprachen bilden gemeinsam mit Geografie, Geschichte, Bildnerischer Erziehung und Musikerziehung den zentralen Fokus internationaler Ausrichtung.
  • „Inquiry-based Learning“ bildet die Grundlage für alle Lernprozesse. Durch Experimentieren am Forscherturm, die Arbeit im Schulgarten und Exkursionen in außerschulische Lernorte werden Motivation und Reflexionsfähigkeit angeregt und vertieft.
  • Unsere Schule bekennt sich zur Digitalisierungsstrategie „Schule 4.0“ und versteht sich als dynamischer Bildungsort, der neue Medien organisch in den Unterricht mit einbezieht.
  • Um am Puls der Zeit zu bleiben, nimmt das Gymnasium an internationalen Projekten wie der Entwicklung hin zur IB World School, der Ablegung von Cambridge-Zertifikaten zur Überprüfung der Sprachleistung oder der Kooperation mit anderen zweisprachigen Schulen in Österreich und Europa teil.
  • Unsere Lehrerinnen und Lehrer leben und vermitteln Werte des christlichen Menschenbildes und wissen Tradition mit Innovation zu verknüpfen. Sie gestalten den Unterricht nach zeitgemäßer Methodik und arbeiten auch fächerübergreifend zusammen, um inhaltliche wie soziale Aspekte des Bildungsauftrags zu erfüllen.
  • Das Gymnasium legt Wert auf eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Eltern in allen pädagogischen Fragen.
  • Der Freizeitbereich stellt an einer ganztägigen Schulform die „Klammer“ um den gesamten schulischen Alltag dar.